Gaming in Germany Konferenz kehrt 2026 nach Berlin zurück und setzt Schwerpunkte auf GlüStV 2021
Geschrieben von Elena Baumann · 27.6.2026

Gaming in Germany Konferenz kehrt 2026 nach Berlin zurück und setzt Schwerpunkte auf GlüStV 2021

Die jährliche Gaming in Germany Conference findet am 10. November 2026 im DoubleTree by Hilton Ku’damm in Berlin statt und bringt Betreiber, Vertreter der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder sowie Rechtsexperten zusammen, während die Bewertung des GlüStV 2021 im Mittelpunkt steht, und die Veranstaltung wird von Gaming in Europe organisiert, die bereits zahlreiche Branchentreffen in Europa ausgerichtet hat.
Veranstaltungsort und Termin im Kontext aktueller Entwicklungen
Im Juni 2026 laufen die Vorbereitungen für das Event auf Hochtouren, da Teilnehmer aus ganz Deutschland und benachbarten Ländern ihre Anmeldungen einreichen, während das Hotel am Kurfürstendamm als zentraler Treffpunkt dient und sowohl die regulatorischen als auch die betrieblichen Aspekte des regulierten Online-Glücksspiels beleuchtet werden.
Organisatoren und beteiligte Akteure
Gaming in Europe koordiniert die Konferenz und lädt Vertreter der GGL ein, die als Aufsichtsbehörde für das Lizenzwesen zuständig ist, und neben Betreibern sowie Anwälten nehmen auch Marktforscher teil, die aktuelle Trends im deutschen Sektor analysieren, wobei der Austausch über grenzüberschreitende Entwicklungen in der EU eine wichtige Rolle spielt.
Experten der Branche haben bereits ähnliche Formate in anderen Städten durchgeführt, und diese Berliner Ausgabe baut auf früheren Erkenntnissen auf, die bei Veranstaltungen in Brüssel oder Amsterdam gewonnen wurden.
Schwerpunktthemen der Diskussionen
Die Bewertung des GlüStV 2021 bildet den Kern der Agenda, und Teilnehmer werden regulatorische Fortschritte, Marktentwicklungen sowie Maßnahmen zum Spielerschutz erörtern, während weitere zentrale Fragen des regulierten Online-Glücksspiels in Deutschland auf den Tisch kommen.
Vertreter der GGL präsentieren dabei aktuelle Daten zur Lizenzvergabe, und Rechtsexperten erläutern Anpassungen an europäische Vorgaben, die seit Inkrafttreten des Staatsvertrags relevant geworden sind.

Markttrends und Spielerschutz im Fokus
Branchenbeobachter berichten von steigenden Nutzerzahlen im lizenzierten Bereich, und die Konferenz bietet Raum, um diese Entwicklungen mit konkreten Zahlen zu unterlegen, während Maßnahmen zur Prävention von Spielsucht sowie technische Lösungen für Altersverifikation im Mittelpunkt stehen.
Studien von Forschungseinrichtungen wie dem European Gaming Institute zeigen, wie sich die Regulierung auf das Verhalten der Nutzer auswirkt, und solche Erkenntnisse fließen direkt in die Panels ein, die am 10. November stattfinden.
Internationale Perspektiven und Vernetzung
Vertreter aus anderen EU-Staaten bringen Erfahrungen aus ihren eigenen Märkten ein, und der Austausch hilft, gemeinsame Herausforderungen zu identifizieren, während die offizielle Ankündigung bereits erste Programmpunkte skizziert hat.
Netzwerktreffen am Rande der Konferenz ermöglichen direkte Gespräche zwischen Regulierern und Betreibern, und solche Kontakte haben in der Vergangenheit zu praktischen Lösungen bei der Umsetzung von Richtlinien geführt.
Ausblick auf die Ergebnisse
Die Veranstaltung schließt mit einer Zusammenfassung der Diskussionen, und die gewonnenen Erkenntnisse sollen in Berichte einfließen, die später veröffentlicht werden, während die Organisatoren von Gaming in Europe weitere Termine für Folgeevents planen.
Conclusion
Die Rückkehr der Konferenz nach Berlin im November 2026 unterstreicht die anhaltende Bedeutung des Dialogs zwischen allen Beteiligten des deutschen Glücksspielmarktes, und die behandelten Themen rund um den GlüStV 2021 bieten eine Plattform für fundierte Analysen, die auch über das Jahr 2026 hinaus relevant bleiben.